Wie werden die I·DO Biosäfte hergestellt?

Das spezielle Herstellungsverfahren nennt sich HPP-Verfahren, eine Methode um Lebensmittel haltbar zu machen ohne sie dabei zu erhitzen. Das Produkt wird dabei in der Verpackung unter sehr hohen Druck gesetzt, was zur Inaktivierung einer Großzahl der darin lebenden Mikroorganismen führt. Das Verfahren ist benannt nach Blaise Pascal, einem französischem Wissenschaftler, welcher sich bereits im 17. Jahrhundert mit der Auswirkung von Druck auf Flüssigkeiten beschäftigte. Während dem Pascalizationsvorgang werden heutzutage bis zu 6.000 Bar (≈ 87.000 Psi) Druck auf das bereits verpackte Produkt, in diesem Fall den Saft, gegeben. Mit Hilfe dieser Methode schafft I·DO es den besten, frischesten und geschmacksintensivsten Saft herzustellen, ohne das auf eine längere Haltbarkeit verzichtet werden muss und das sogar ganz ohne Hitze und Chemie, also auch ohne Qualitätseinbußen. 

Nur dank dieses Verfahrens kann die frische Rohkostqualität der Säfte ohne künstliche Zusätze garantiert werden.

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